Ehrensenatspräsident:   Franz Josef Tresemer

 

Ehrensenatoren:            Franz Josef Vois,  Horst Nötzel

 

Senatspräsident:          Dr. Frank Christian Jorde 

 

Senatsrat:                    Peter Schmitz und Peter Körner

 

Senatoren:

 

Dr. Bertram Barden

2009

Manfred Barsuhn

1992

Heinz Brandt

 

Anne Coutelle

2007

Guido Duell

2002

Rita Engelmann

1982

Norbert Gülden

1985

Edeltraut Henk

 

Joerg-Peter Herpers

2010

Bert Herpertz

 

Marc Herpertz

2005

 

 

Willi Johnen

2010

Dr. Frank Christian Jorde

2006

Leo Jünemann

1988

Sandra Kinkel

2015/2016

Peter Körner

2010

Dr. Michael Kröger

2014/2015

Gertrud Leisten

 

Dr. Hagen Monath

2014/2015

Ingeborg Müller-Bündgens

1992

Horst Nötzel

2015/2016

Dr. Jan Georg Ochs

2016/2017

Andreas Pacuszka

2010/2011

Katrin Peiffer-Schlenger

2015/2016

Peter Pientka

2011/2012

Christian Pohl

2017/2018

Josef Pohl jun.

 

Helmut Porschen

 

Thomas Rachel MdB

2007

Marc Rath

2003

Wilhelm Rath

 

Resi Richter

2004

Hubert Roeder

2001

Daniel Rosenow

2018

Ingo Schloemer

2003

Bernd Schmidt

2013/2014

Martin Schmitz

2001

Peter Schmitz

2013/2014

Heijo Schregel

 

Ulrich Stockheim

2008

Adolf Terfloth

2007

Franz – Josef Tresemer

 

Elke Tresemer - Steiger

2016/2017

Franz-Josef Vois

 

Udo Zimmermann

2012/2013

 

 

 

verstorben:

 

Karl Breuer

Wilhelm Cremer

Walter Dürbaum -Ehrensenator-

Hans Gerhards -Ehrensenator-

Peter Geuer

Ewald Grüsser

Toni Gülden

Franz Heinrichs - Senatspräsident-

Engelbert ( Bert ) Inden ( verst. 23.01.2019 )

Karl Heinz Jörger -Ehrensenator-

Wilhelm Kapellen

Heinz Kämper

Hermann Koch

Willi Kuck

Hans Lehnert

Anton Leisten

Josef Pohl sen.

Heinz Maubach

Günter Mögling

Georg Prümmer

Leni Raumann

Karl-Werner Rath (verst. März 2015 )

Dr. Hans Röntz

Willi Ruland  ( verst. März 2015 )

Addy Schmitz

Wilhelm Schneiders

Cilly Schneppenheim

Peter Schönchens

Benno Seekircher

Karl-Heinz Thuir

Günter Vogel

Joe Kallscheuer ( verst.29.11.2017 )

Gerd Nötzel ( verst. Juni 2018)

Stand: 27.06.2018

Häuptlinge

Aus dem Festheft der Südinsulaner von 1964
Aus dem Festheft der Südinsulaner von 1964

Rolf Dörr-verstorben-

Gustav Helling-verstorben-

Dr. Hubert Lenz -verstorben-

Johannes Kaptain -verstorben-

Hans Iven -verstorben-

Senatorenernennungen

Senatorenernennung 1982

 

vlnr:

Franz Josef Vois ( Präsident), Heinz Kempen, Willy Pütz ( 1. Vors.), Addi Schmitz, Rita Engelmann, Karl-Werner Rath, Wilhelm Rath, F.J. Tresemer ( GeschF.)

Senatorenernennung 1985

 

Dürener Zeitung 12.02.1985

 

vlinre:

FJ Vois, Agathe Kuch, Willi Kuck,  Inge Gülden, Norbert Gülden , ?? Lehnert und Hans Lehnert

Senatorenernennung 1988

von li. nach rechts: 

Willi Pütz, Josef Pohl sen. , ?? Leo Jüneman, Joe Kallscheuer, Manfred Barsuhn, ?? F.J. Vois

 

Dürener Zeitung 27.01.1988

Senatorenernennung 1992

4 neue Senatoren bei den Südinsulanern:

Ingeborg Müller - Bündgens, Günter Vogel, Manfred Barsuhn und Willi Ruland

neuer Senator Hermann Koch

Ernennung von Hermann Koch zum Senator 

Dürener Nachrichten 21.02.1995

Ernennung von Martin Schmitz und Hubert Roeder 2001

 

 

 

 

 

aus Dürener Zeitung 6.2.2001

2002 Guido Duell wird in den Senatorenstand erhoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Senatoren anlässlich des Närrischen Kongresses 2003

 

vli: Franz Josef Vois, Franz Josef Tresemer, Norbert Gülden, Ingo Schlömer, Bert Inden, Willi Kuck, Peter Duell, Hubert Roeder, Manfred Barsuhn, Joe Kallscheuer, Marc Rath, Wilhelm Rath, Hans Gerhards, Gerd Heller

Februar 2003, zwei neue Senatoren in den Reihen der Südinsulaner,

Ingo Schlömer und Marc Rath

 

 

 

 

vli nach re.:

Hans Gerhards, Ingo Schlömer, Franz Josef Tresemer, Marc Rath und Jakob Simons

Bilder von Senatorenernennungen

Januar 2004, Resi Richter wird neue Senatorin der KG Südinsulaner.

 

 

 

 

 

v.li. nach re.:

Hans Gerhards, Resi  Richter, Gerd Heller, Jakob Simons und Franz Josef Tresemer

Im Rahmen des Ordensovend der Session 2005 wird

Marc Herpertz  zum Senator der Gesellschaft ernannt.

(von links: Achim Joos, Hans Gerhards, Marc Herpertz, Gerd Heller, Franz-Josef Tresemer )

2005/06

Erstmals im Bürgerhaus erfolgt die Senatorenernennung.

In den Stand des Senators wurde der im Dürener Süden als niedergelassener Arzt tätige Dr. med. Frank Christian Jorde gehoben. Der Senatspräsident musste sogar aufs Stühlchen klettern.......

Dr. Jorde wusste zum damaligem Zeitpunkt nicht, dass er bei den Südinsulanern eine steile Karriere hinlegen würde....

Direkt drei neue Senatoren erhielten die Südinsulaner am 26.01.2007.

Neben der Senatorin Anne Coutelle freuen sich über diese Auszeichnung Adolf Terfloth und Thomas Rachel.

 

( von links: Franz-Josef Tresemer, Frau Terfloth, Adolf Terfloth, Thomas Rachel, Gerd Heller und Hans Gerhards )

Neuer Senator  2008 wurde am 24.01.2008 Ulrich (Uli) Stockheim, der sehr zur Freude der Gäste und Südinsulanerschar eine brasilianische Sambatruppe mitbrachte.

(von links: unbekannte Schönheit, Ulrich Stockheim )

 


Am 06.02.2009 wurde Dr. Bertram Barden zum Senator ernannt.

(von links: Dr.Bertram Barden, Axel Steiger, Franz-Josef Tresemer,Gerd Heller

 


Auch im Jahre 2010, am 29.01.2010, benannten die Südinsulaner wieder drei Senatoren.

Es waren dies Peter Körner, Willi Johnen und Jörg Herpers.

( von Links: Gerd Heller, Lydia Körner, Peter Körner, Petra Johnen, Willi Johnen, Jörg Herpers, Franz-Josef Tresemer, Axel Steiger )

Erstmalig hielten die Südinsulaner ihren Ordensovend und die Senatorenernennung schon  mit der Sessionseröffnung ab und verliehen am 14.11.2010 Andreas Pacuszka die Senatorenwürde.

Punktlandung für einen Karnevalisten. Am 11.11. (20)11 für die Session 2011/2012 erhielt Peter Pientka aus den Händen des Senatspräsidenten Bert Herpertz die Ernennungsurkunde und die Komiteemütze, äußeres Zeichen eines Senators der Südinsulaner.

( Bert Herpertz, Peter Pientka und seine Ehefrau Petra Pientka

Neuer Senator der Session 2012/2013 wurde auf dem taditionellen Ordensovend

Udo Zimmermann.

Senatspräsident Bert Herpertz überreichte dem im Hauptberuf als Vorstandsmitglied der Sparkasse Düren tätigen Senator Urkunde und Komiteemütze als äußeres Zeichen seiner Ehrenmitgliedschaft bei den Südinsulanern.

 

Senatorin und Senatoren von links nach rechts:

Jo Kallscheuer, Dr. Frank Jorde, Hubert Röder, Peter Pientka (verdeckt) Ehrensenatspräsident Franz-Josef Tresemer, Marc Herpertz, Martin Schmitz, Resi Richter, Andreas Pacuszka, Josef Pohl, Udo Zimmermann,, Ingo Schlömer, Senatspräsident Bert Herpertz, Manfred Barsuhn sowie  Ehrensenator und Ehrenpräsident Franz-Josef Vois.


Neuer Senator 2013/2014 wurde am 16.11.2013 Bernd Schmidt.

Der in Düren ansässige Apotheker ist ein Freund des Karnevals, u.a.  war er einige Jahre als Vizepräsident des Festkomittees Dürener Karneval aktiv. Auch aufgrund eines weiteren Hobbys von Ihm kennt und schätzt man ihn, nämlich als Organist von St. Marien.


Neben Bernd Schmidt wurde ein weiterer Dürener Vollblutkarnevalist in den Kreis der Seantoren aufgenommen.

Peter Schmitz, der mit seiner Frau Agnes als Peter VI und Agnes I die Herzen der Dürener Jecken in der Session 2009/2010 eroberte, ist neben seiner Tätigkeit als 2. Vorsitzender unserer Gesellschaft auch noch als Präsident des Festkomitees Dürener Karneval aktiv.

Senatorenernennung 2014/2015


 

Dr. jur. Hagen Monath

 

Geboren am 25. März 1969 in Lendersdorf. Aufgewachsen und dabei den Überlebenskampf mit den drei älteren Geschwistern Petra, Claudia und Volker bestens überstanden in der Dürener Schweiz (Kufferath).

Abitur 1988 am Stiftischen Gymnasium.

 

Zwischen 1990 und 1998 Studium, Promotion und Referendarzeit in Bonn und Aachen .

1998 bis 2001: Tätigkeit als Rechtsanwalt in Düren.

2001 bis 2006: Anwärterzeit zum Notar, und  dann seit

2006  Notar in Düren.

 

Verheiratet seit 2000 mit  seiner Frau Claudia , 2 Söhne Maximilian und Constantin.

 

Hobbys:

Das mit Abstand größte Hobby seit Kindertagen ist der Fußball


Dr. med. Michael Kröger

 

Geboren am 09.11.1963 in Delmenhorst

 

Aufgewachsen zunächst in Essen , dann nach der Grundschule Umzug wegen beruflicher Veränderung des Vaters nach Düren

 

Nach einer kurzen Stippvisite auf dem Stift. Gymnasium ( Sexta) , intensives Lernen im Kloster Steinfeld für 4 Jahre, schließlich Wechsel auf das Rurtalgymnasium, um dort 1983 als erster "Männerjahrgang" Abitur zu machen.

 

Danach Studium der Medizin in Gießen und Heidelberg, gleichzeitig unerwartetes Vaterglück mit 23 Jahren.

Facharztausbildung in Aachen und Winterberg, sowie bei diversen Auslandaufenthalten (Afrika , Thailand und USA)

Seit 2003 niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Schleiden ( Eifel )

 

 

Verheiratet seit 2008 mit seiner Frau Uta und Vater von 2 Töchtern Anja und Anna.

 

 

Hobbys

Seit der Jugend intensive Liebe zur Jagd. Bis heute sind zahlreiche und artenvielfältige Tiere in lebensmüder Absicht vor seine Flinte gelaufen, was zur Folge hat , dass es depressives Wild in der Eifel fast nicht mehr gibt.

 

 

Sandra Kinkel (Senatorin 2015/2016)

 

Die neue Senatorin ist am 2. Dezember 1974 in Langerwehe geboren und seitdem eine absolut überzeugte „Langerweherin“.

 

Nach dem Besuch der Grundschule, natürlich in Langewehe, hat Sie das Abitur an der St.-Angela-Schule in Düren und nicht Langerwehe gemacht. Nach dem Abitur wollte Sie zunächst in die „Juristerei“ abschweifen und hat einige Semester Jura in Köln studiert. Sie wechselte  dann aber ins Fach Journalismus.

Sandra Kinkel ist verheiratet und lebt in Langerwehe.

In Ihrer Freizeit betreut Sie ehrenamtlich die Musikgruppe des "Vereins zur musikalischen Förderung geistig behinderter Menschen", Sie liest gerne und Sie mag es, zu reisen. 

Anfangs hat Sie in der Lokalredaktion  der Aachener Nachrichten in Aachen-Stadt gearbeitet. Seit mehr als zehn Jahren ist Sie aber jetzt in Düren bei den Dürener Nachrichten tätig.

Sie kümmert sich redaktionell um die beiden Kommunen Nörvenich und Langerwehe, viel um kulturelle Ereignisse und gerne auch um den Karneval im Dürener Land.

Ihre ehrliche Berichterstattung über das Brauchtum Karneval und Ihr Witz, manch lustige Anekdote zu beschreiben ist Grund genug, Sie zur Senatorin der Südinsulaner zu ernennen.

Legendär ist auf jeden Fall Ihr alljährlicher Fragebogen an das Prinzenpaar der Stadt Düren, der immer am Samstag nach der Inthronisation in den Dürener Nachrichten erscheint.

 

Katrin Peiffer-Schlenger (Senatorin 2015/2016)

 

 

 

Katrin Peiffer-Schlenger wurde am 13.01.1968 in Aachen geboren.

Ihre Eltern Gerd-Willy Peiffer und Anne Peiffer,  beide leider schon verstorben, haben ihr wohl das karnevalistische Blut vermacht. Ihr Vater war Wurmritter bei der KG Holzpoeze Jonge.

Sie hat zunächst die Grundschule in Birgel besucht. Nach der Grundschule ist Sie, wie das damals so für ein Mädchen üblich war, auch auf das Mädchengymnasium St. Angela in Düren gewechselt. Diese hat Sie 1988 mit dem Abitur erfolgreich beendet.

Nach dem Abitur wurde es dann etwas theoretischer und trockener. Katrin Peiffer Schlenger hat das Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen aufgenommen und dies auch mit dem Titel Dipl.-Ing. der Elektrotechnik im Frühjahr 1995 beendet.

 

Den ehemals elterlichen Betrieb Chr. Peiffer Elektrotechnik  leitet sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Stefan Schlenger. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn Christian. 

 

Es gibt natürlich einige ehrenamtliche Tätigkeiten. So ist Katrin Peiffer-Schlenger z.B. Vorstandsmitglied als Beisitzer der Elektro Innung in Düren und stellvertretendes Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer in Aachen.

Privat ist Sie mit ihrem Ehemann auch Mitglied im Charity Club Villa Duria.

Außerhalb des Unternehmens ist sie eine begeisterte Golfspielern und hat als kleines Kind mit ihren Eltern das Golfspiel in Düren erlernt. Neben einigen Titeln als Jugendclubmeisterin und Clubmeisterin hat sie es seit dem Jahr 2010 auch in den Vorstand des Golfclubs geschafft.

 

 

 

 

 

Horst Nötzel (Senator 2015/2016)

Er wollte einen schönen Abend erleben und kam mit seiner Ehefrau zum gemütlichen Zusammensein mit seinen alten Bekannten zum Ordensovend am 13.11.2015. Was er nicht wusste, war, dass er an diesem Abend für 55- jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt werden sollte. Die Südinsulaner überraschten ihn mit einer besonderen Ehre. Ihm wurde die Ehrensenatorenwürde verliehen.  Dem nahezu 91 jährigen Horst Nötzel war die Überraschung und die riesengroße Freude anzusehen.

Senatorenernennung 2016/2017

Elke Tresemer-Steiger (Senatorin 2016/2017)

Elke wurde ehrenhalber zur Senatorin ernannt, angesichts Ihrer Leistungen, persönlich, aber auch für die Gesellschaft.

Im zarten Alter von 3 Jahren wurde sie damals bei den Südinsulanern angemeldet, wurde fortan von Marianne Kremer unter ihre Fittiche genommen und erlebte ihre ersten begleitenden Ausbildungsschritte in der Ballettschule Spang in Düren.

Schon 1 Jahr später war sie Tanzmariechen der Kindergarde. Schon 1974 nahm siew am 2. Internationalen Tanzturnier der Holzpoeze Jonge teil und ertanzte sich bereits einen der vorderen Plätze.

Willi Plum, damaliger Begründer, Trainer und Manager der Schautanzgruppe der Kruuschberger Funken wurde auf Elke aufmerksam und fortan tanzte sie auch in dieser Formation, ohne ihre Südinsulaner zu vergessen . Auch dort tanzte sie als Mariechen weiter und übernahm auch schon Trainerarbeiten. Mit dem Showtanzballett  erreichte sie 1979 und 1980 den Titel Deutscher Meister. Als Bert I ( Herpertz) Prinz von Düren war -1986/87-, war sie sein Mariechen und tanzte u.a. auch in Mainz im Kurfürstlichen Schloss bei der Husarenparade als Repräsentant des Dürener Karenevals. Ein begeistertes Publikum feierte sie mit "Standing ovations".1987 kürte eine damals sehr grosse Zeitschrift , die Neue Revue, ihr Titelblatt mit Elke als dem schönsten Mariechen Deutschlands. 1989 nahm Elke  Abschied als Mariechen, ohne in den Garden ( bis 2006) und den Schautanzgruppen ( bis heute ) das Tanzen aufzugeben.

1993 und 1994 war sie mit Bernd Johnen das Tanzpaar der  Prinzengarde Aachen, ihr Tim , der 1995 geboren wurde unterbrach für kurze Zeit das aktive Tanzen.

Die Südinsulaner danken Elke für Ihr Engagement in der eigenen Gesellschaft auch darüber hinaus im heimischen Karneval, wünschen Ihr noch viel Kondition und Freude am Tanz.

Gerd Nötzel (Senator 2016/2017)

Gerd Nötzel wurde von der Gesellschaft zum Ehrensenator gewählt.

1933 geboren, wurde Gerd Nötzel für 55 - jährige Mitgliedschaft geehrt.

Fast hätte er diese Auszeichnung nicht erreicht.

Auf einer Mitgliederversammlung noch in der Gaststätte Kämper ( lang, lang ist es her...) war er so erzürnt über eine beschlossene Beitragserhöhung, dass er erzürnt angekündigte , die Gesellschaft verlassen zu wollen.

Gut, dass er es nicht getan hat.....

 

 

 

 

 

Dr. med.Jan-Georg Ochs (Senator 2016/2017)

 

Dr. Jan-Georg Helmut Ochs

 

Geboren am 15. August 1964 in Offenbach/Main

 

1967                      Übersiedlung von Frankfurt am Main nach Aachen

 

1970-74                Grundschule

 

1974-83                Besuch des humanistischen Kaiser-Karls-Gymnasiums  in Aachen

 

1983                      Abitur

 

1983-­84                Grundwehrdienst

 

1985-91                Studium der Medizin in Frankfurt/Main und Aachen

 

1991                      Promotion zum Dr.med.

 

1991-99                Assistenzarzt an der RWTH Aachen

 

Seit 15.8.1995    verheiratet mit Dr. Julia Ochs, geb. Vits, Ärztin

 

13.12.1996          Geburt meines Sohnes Justus-Georg

 

22.11.1998          Geburt meines Sohnes Maximilian-Ludwig

 

1999-07                Oberarzt am St. Augustinuskrankenhaus Lendersdorf

 

Seit 2007             Chefarzt am St. Augustinuskrankenhaus (Medizinische Klinik I)

 

 

 

Hobbies:

 

Seit der Jugend Sammler und eifriger Leser der belletristischen & historischen Literatur
des 18./19. Jahrhunderts

 

Seit 2004 leidenschaftlicher Jäger seit 2013 bzw. 2015 mit meinen Söhnen zusammen, damit verbunden Teckelliebhaber und seit 2011 Besitzer der „Dackeldiva“ Aura

 

Mit dem Karneval erste Berührung in der Grundschule und später vor allem durch meine rheinische Ehefrau in Aachen und Kelmis/Belgien, wo wir 10 Jahre lebten. Seit 2007 unserem Umzug nach Kreuzau Kontakt mit dem hiesigen Karneval

 

Christian Pohl Senator der Südinsulaner 2017/2018

Am 10.11.2017 wurde Christian Pohl durch den Senatspräsidenten Peter Pientka in den Senatorenstand erhoben. 

Christian Pohl tanzt nicht nur mit viel Leidensachft im Männerballett, sondern zieht seit gefühlten Ewigkeiten den Komiteewagen der Südinsulaner immer sicher durch den Orchideensonntagszug. 

 

Mit Christian Pohl wurde geradezu ein Eigengewächs  diesjährig  in den Senatorenstand erhoben. 

Das Licht der Welt erblickte Christian Josef Pohl am 15.07.1987 in Düren-Birkesdorf .

Sein Vater Matthias Josef Pohl und sein Großvater waren bereits als Senatoren mit den Südinsulanern fest verbunden, seine Mutter Brigitte ist als helfende Kraft im Sitzungsablaufgeschehen seit Jahren nicht mehr wegzudenken.

 

Nach der Schule absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Zimmermann, die er 2008 erfolgreich abschloss.

 

Seitdem ist er im elterlichen Betrieb, bei der Fa. Josef Pohl, besser bekannt als Krane-Pohl in führender Stellung tätig. Kurz vor seiner Ernennung zum Senator heiratete er am 02.09.2017 seine langjährige Partnerin  Sonja geb. Baumann  .

 

Seit 2008 fährt er im Hauptzug den Südinsulanerwagen,  hilft seit dieser Zeit beim Wagenbau und  tanzt  mit grosser Freude im Männerballett "Südzwerge" .

 

Neuer Senator  der Südinsulaner Daniel Rosenow

Vom 1. Vorsitzenden H.Axel Steiger wurde Daniel Rosenow anlässlich des Ordensovend- und Senatsabends am 23.11.2018 in sein neues Amt eingeführt.

 

Daniel Rosenow hat den Karneval bereits in die Wiege gelegt bekommen. Seine Eltern sind seit Jahrzehnten aktiv im Leverkusener Karneval. Als Fähr-Gardisten der Hetdörper Fährgarde haben sie Daniel schon im Kindesalter zum Zug mitgenommen. Die Freude am Karneval ist ihm geblieben. Sein Bruder Mark war schon Prinz im Karneval am Mittelrhein und selbst seinen Mann Ingo hat Daniel im Karneval an Wieverfastelovend kennengelernt. Gerade deshalb ist die Freude groß, dass Daniel nun in seiner neuen Berufsheimat Düren Senator der Südinsulaner geworden ist.

 

 

 

Daniel ist der Hoteldirektor des neuen Dorint Hotel Düren im Bismarck Quartier, dass am 3.12.2018 offiziell seine Tore öffnet. Bei Dorint arbeitet er seit 13 Jahren, zuvor war er Hoteldirektor im Dorint Hotel Berlin.

 

 

 

Hier an der Rur bastelt er gerne seine eigenen Kostüme, spielt Klavier und sorgt mit seinem Team für das leibliche Wohl an dem Ort, an dem Jahre lang die Stadthalle stand und heute das Dorint Hotel Düren in neuem Glanz erscheint.

Die neuen Senatoren 2020

Ins neue Amt wurden Sie eingeführt, die neuen Senatoren, von Senatspräsident Dr. Frank Chr. Jorde. Erstmals hat dieser für jeden der Senatoren eigene Oden geschrieben, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten

 

  • Ode für Heribert Kaptain am 11.01.2020

 

·         Welch` Heeresführer hast Du uns gegeben,

·         ich berichte kurz aus seinem Leben.

·         Im Althochdeutschen steht „Heri“ für das Heer,

·         und „ beraht“ zeigt es uns prachtvoll her.

·         In unserer Zeit ist sein Name „Heribert“

·         Dies ist uns diese Ode wert.

·          

·         Er lebte in Kreuzau an einer Stätte,

·         die gerne eine Oper hätte,

·         und Sangeskunst und Kirchenchor,

·         bringt „Krözauer Oper“ jährlich vor.

·          

·         Beim „Ahle Schlupp“, im Karneval

·         Macht er den Vorsitz nach der Wahl,

·         und seit dem Jahre achtundsiebzig,

·         in dieser Position er liebt sich.

·          

·         Noch länger ist seine Karriere,

·         über die hier nun zu erzählen wäre.

·          

·         Als Junger Mann mit achtzehn Lenzen,

·         konnte er als Begleitung glänzen,

·         als er mit Bruder als Adjutant

·         sich im Gefolge des Vaters fand.

·          

·         Im Wagenbau arbeitet Heribert,

·         die Arbeit ist ein Lob hier wert,

·         er generiert die Rösser und die Wagen,

·         die zahlreich` Karnevalisten im Zuge tragen.

·         Doch dieser Job ist nicht genug,

·         er kommt beim RVD zum Zug,

·         gründet „Literarisch Komitee“,

·         ich hoff` mein Reim ist keine Schmäh,

·         arbeitet im Ausschuss für die Jugend,

·         dies ist eine tolle Tugend.

·         Wird dann Vize, bald Präsident,

·         weil der RVD Ihn gern benennt.

·          

·         Ob er Graf Schellart hat gekannt`,

·         ist gänzlich mir, dem Dichter, unbekannt.

·         Doch als  „Heerführer“ des RVD,

·         fand Heimstadt er nicht an der Spree,

 

·         nun er sich von Kreuzau etwas abgekehret,

·         ob sich Maria hat gewehret,

·         das weiß meine Muse leider Nicht,

·         zum Zwecke nun hier im Gedicht,

·         bericht` ich das an der Rur,

·         paar Meter von `nem Golfplatz nur,

·         sein Haus hat dann bezogen,

·         es ist laut Goggle nicht gelogen,

·         das er im Graf Schellart weg nun residiert

·         und von dort nun präsidieret.

·                     

·         Die Freiheit nun von dem Gedicht,

·         Erklärt warum nun der Verzicht,

·         auf Details erfolgen muss,

·         wir sind noch lange nicht am Schluss.

·         Nicht alles dort vom „Ahle Schlupp“

·         Ist was für den „Neuen“ Club,

·         er kennt den Club schon lange,

·         und reiht sich in die Rednerschlange,

·         wenn festlich Orden sind zu geben,

·         für der karnevalisten Leben.

 

·         Der „Herri“ ist ein Reisetier,

·         bleib` bitte auf der Bühne hier,

·         geh nicht fort und feiere mit uns Allen,

·         damit wir später an den Hals Dir Fallen,

·         zu geben Deinem schmucken Hals,

·         einen blechernen Orden, falls……

 

·         Du weiter Senatorenwürde willst erhalten,

·         als Präsident des Senats darf ich nun walten !

·         Es gibt `nen Codex für Senatoren,

·         ich sage es ganz unverfroren,

·         dass Du in jedem Fall,

·         erfüllst die Regeln all.

·         Nun mach ich dann auch endlich Schluss,

·         weil unser Reim mal enden muss.

·                     

 

  •  

 

 

 

  •  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ode zur Senatorenernennung von Dr. Uwe Fander am 11.01.2020

 

 

 

„Et Uwe „ der damals kleine Wichtel,

 

wurde geboren nahe der Jugendpsychiatrie von Süchteln.

 

Ich fahre nun im Texte fort,

 

Süchteln ist ein deutscher Ort,

 

zwei Zungen dort im Halse leben,

 

die niederländisch und die deutsche eben.

 

In Sachen Schule sei gesagt,

 

dass er in Volksschul und Gymnasium unverzagt,

 

wen mag es wundern hier im Raum,

 

dass Probleme beim Lernen gab es kaum.

 

Mit viel Fleiß und dann Bravour,

 

machte er das Abitur.

 

 

 

Die Angst in Süchteln seelisch krank zu werden,

 

machte Ihm dann doch Beschwerden,

 

so stand der Wille dann rasch fest,

 

ein Umzug sei das Allerbest.

 

 

 

 

 

 

 

Es zog ihn dann zum Ruhrpott hin,

 

in Bochum kannt` man schnell sein Kinn.

 

In Bochum dann mal angekommen,

 

hat er die Studienleiter dort erklommen.

 

 

 

Die Medizin, die sollt es sein

 

Da hing er sich dann richtig rein.

 

Die Landeshauptstadt dann im Jahre 80,

 

man sieht, der Uwe macht sich,

 

schickt fort Ihn mit dem Staatsexamen,

 

ein „Dr. med.“ schmückt seinen Namen.

 

 

 

Im Ruhrpott längst ja angekommen,

 

ward er nun manchmal sehr beklommen,

 

Ihm fehlte dort zu seinem Glück,

 

ein entscheidend Heimatstück.

 

 

 

Reiten und Fahren im Gespann,

 

änderte sich nun sodann,

 

als er die „Fohlen“ hat erkannt,

 

und guckte Sie, total gebannt.

 

Zuerst am Spielberg, dem „Bökel“,

 

hierauf reimt sich nur Pökel,

 

dann zogen die „Fohlen“ in den Borussia Park,

 

kein Wunder das er immer gern Sie mag.

 

 

 

Der Kohlestaub dort im Revier,

 

der brachte Ihn nach Düren hier,

 

er kennt die Leut mit zwei Gesichtern,

 

das eine nur bei schummrig Lichtern,

 

ein schöner Rücken kann entzücken,

 

und Kankenkart muss man dort zücken,

 

das andere ist am Kopf zu sehen,

 

ist das schönere muss ich gestehen.

 

 

 

In Frachtmaschinen fliegt er fort,

 

die Fohlenelf von Ort zu Ort,

 

war er an Weihnacht noch mit Borussen - Mütz zu sehen,

 

darf heute er bei uns nun stehen,

 

um schäbig Mütz in grün, schwarz und weiß,

 

zu tauschen zur Narrenmütz in rot , grün und weiß,

 

da hast Du Dich sehr gut entschlossen,

 

die   Rede sei nun abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

                                        Ode für Christian Andre Oleff am 01.02.2020

 

 

 

Ich bin nun heut` hierher gekommen,

 

hab`vorsichtig die Bühn`erklommen,

 

und freue mich das ich Ihn seh`,

 

den christian Oleff, alias Andre`.

 

 

 

In Norddüren ward` er geboren,

 

und ist nun von uns auserkoren,

 

kein` Ehrung steht hier heute an,

 

er ist ja doch ein feiner Mann.

 

 

 

In früher Jugend sah er Pferde,

 

die in Metzgers Hof in grosser Herde,

 

getrieben wurden und dann verschwanden,

 

womit beim Thema Auto wir dann landen.

 

 

 

Wenn ihr mit off`nen ohren höret,

 

der Pferdestärken power Euch betöret,

 

die unter blechern Haube ist versammelt,

 

ein Fahrzeug an dem nichts vergammelt,

 

ein weisse Kutsch aus Sindelfingen,

 

geizt als Porsche nicht mit jenen Dingen,

 

die man als Fahrer wünschen tut,

 

man braucht natürlich sehr viel mut.

 

Geschwindigkeit ist keine Frage,

 

versichert ist man in der Lage,

 

auf Highway und auf dem boulevard,

 

die Freizeit die ja rar,

 

sehr angenehm sich zu gestalten,

 

und dann so zu walten,

 

dass man als Ritter des linken Niederrhein

 

das ist ein Verband und kein Verein,

 

vor zwei Jahren wurd` geküret,

 

dafür erfurcht ihm gebüret.

 

 

 

Doch nun zurück nach Kleinhau hin,

 

er ist in dem Vereine drin,

 

der Besenbinderzunft sich nennt,

 

und hat den Zeitpunkt nicht verpennt,

 

im Vorstand sich dort vor zu stellen,

 

das schlug nur deshalb keine Wellen,

 

weil Besenbinder in der zunft,

 

ganz schnell und mit vernunft,

 

zur Sauberkeit sind angehalten,

 

so konnte Andre in allen Ämtern walten,

 

bis Zunftmeister er geworden,

 

nun leitet er die Narrenhorden,

 

die dort das Brauchtum zelebrieren,

 

ich kann ihm herzlich gratulieren.

 

 

 

Besenbinder bekannt für Ihren Durst,

 

feiern in Kleinhau mit Bier und Wurst,

 

Da oben nun in Hürtgenwald,

 

dort bereute er sehr bald,

 

die Grosse Kreisstadt fern zu sehen,

 

er liebte es am Zug zu stehen,

 

denn Karnevalistisch` Narren

 

mit kleinen und mit grossen Karren,

 

dann mit Alaaf und auch Helau

 

feiern Karneval mit gross`Radau.

 

 

 

 

 

Um freude an närrisch treiben sich zu wahren,

 

ging`s nun an saisonal` gefahren,

 

die Karneval so mit sich bringt,

 

bevor ein Narr mit Sorge ringt,

 

reifte nun bald der Entschluss,

 

das Karneval versichert werden muss.

 

Ob Traktor, Laster oder LKW,

 

versichert gut, Oleff`s Andre.

 

 

 

Deutschland ist nicht gross genug,

 

Europa war nun bald am Zug,

 

Belgien, Schweiz und Niederlande,

 

umfängt nun dicht Versicherungsbande,

 

Orden kriegt er nun zuhauf,

 

in Bronze, Silber, Gold und mit brillis drauf,

 

 

 

und trotzdem ist er sehr geerdet,

 

damit gelangweilt ihr nicht werdet,

 

müssen reime nun bald enden,

 

dem „neuen“ wir nun zu uns wenden.

 

 

 

 

 

 

 

Rene du bist ein Hauptgewinn,

 

Senatorenwürde nun beginn`

 

Alle Insulaner hier im Raum,

 

kennen einen bess`ren kaum,

 

sei willkommen in unserer Runde,

 

und nun kein Wort mehr, aus diesem Munde.